Gibt es „Burnout“, und wenn ja, was ist das?

„Burnout“ ist gemäß IHO keine Krankheit. Vielmehr kann es als Sammlung unterschiedlicher Erscheinungsformen von Überlastung gesehen werden. Als systemischer Berater sehe ich nicht ausschließlich die Einzelperson im Zentrum aller Überlegungen, wie das „Burnout“ zu „bekämpfen“ sei. Das Zusammenspiel unterschiedlicher Faktoren gilt als Voraussetzung für gesundes Arbeiten. Das erfordert jedenfalls den Blick auf die ganze Organisation.

Ich begleite Sie bei der Entwicklung von gesunden Arbeitsumgebungen. Mein Beratungsangebot richtet sich an Organisationen, die das Problem an der Wurzel packen und deshalb aktiv werden wollen.

Wir leben in einem Umfeld, das oft absolute Leistungsbereitschaft voraussetzt und den Zusammenbruch des Individuums als unvermeidlichen Kollateralschaden betrachtet. So gesehen könnte „Burnout“ auch als Notausgang dienen – der jedenfalls Organisation, Gesellschaft und Individuum belastet (nachweislich auch in finanzieller Hinsicht). Arbeitsbedingungen werden von den Betroffenen zunehmend als ein wichtiger Faktor für Lebensqualität genauer betrachtet. Daher stellt sich die Frage nach der Gestaltung des Arbeitsumfeldes.

Eine integrierte Sichtweise, die Organisation, Team und Einzelperson berücksichtigt, ist die Voraussetzung für eine gelungene „Burnout“-Prophylaxe.

Was können Anlässe ein, mich zu diesem Thema zu kontaktieren?

  • „Burnout“-Fälle (Erschöpfungsdepressionen)
  • Gehäuft auftretende Krankenstände