Ein inzwischen weit verbreiteter Begriff, hinter dem sich eine Methodensammlung verbirgt, die zunächst kreative Lösungen für die Entwicklung von Produkten versprach. Das ist eine von vielen Anwendungsmöglichkeiten. Das gemeinsame Arbeiten an Lösungen ist mittlerweile nicht mehr auf Produkte und Dienstleistungen begrenzt.

Für Themen in Organisationen, die fächer-, abteilungs- und hierarchieübergreifend bearbeitet werden sollten, eignet sich design thinking besonders gut. Der rasche Wechsel von Grundlagenerhebung, Entwicklungsschritten und Prototypen, die auf ihre Eignung überprüfbar werden, ist eine sehr brauchbare Eigenschaft dieses Beratungsformates.

Konkretes Tun verbindet sich mit reflektieren von Handlungsoptionen. Ergebnisse werden so rascher sichtbar bei gleichzeitiger Schonung des Zeit- und Geldbudgets.

Meine Berufserfahrung als Designer bildet die Grundlage dafür, dieses Instrumentarium für die Entwicklung von Produkten, Dienstleistungen, Prozessen etc. anzubieten.